Willkommen auf unserer Homepage !

Wir haben uns das Ziel gestellt, unseren Gästen Ansprechpartner zu sein und Ihnen sowohl die historischen und auch die Naturschönheiten unserer Region nahezubringen

1. Die naturbelassene Landschaft:

Elbansicht mit Frachtschiff

Schon seit alters her nennt man Coswig das Tor zum hohen Fläming. Der Fläming ist die größte zusammenhängende und im Eiszeitalter entstandene Moränenlandschaft in Deutschland. Im Bereich der Stadt endet sie mit einem Steilufer unmittelbar am Elbestrom. Nach Norden hin bis in den Raum Potsdam erstreckt sich eine wellige Waldlandschaft. Dichte Kiefern-, Buchen- und Mischwälder wechseln einander ab. Wie Inseln liegen darin die vielen kleinen schmucken Dörfer. In den beiden Naturparks, dem Naturpark Fläming, in dem sich auch Coswig befindet und dem angrenzenden Naturpark “Hoher Fläming” gibt es viel Schönes und Sehenswertes zu entdecken.
Die Elbaue, ebenso naturbelassen, gliedert sich in die urwaldartigen Bruchwaldzonen und die weiten Auwiesen, die mit riesigen Solitäreichen und üppigen Strauchreihen bestanden sind. Mehrere Altwasser der Elbe runden das Bild dieser einmaligen Landschaft ab. Der Flußlehrpfad “Kliekener Aue” zeigt den vielen Wanderfreunden den Reichtum der Tier- und  Pflanzenwelt. Der Elberadweg und seine zahlreichen Abzweige führen durch diese naturnahe Landschaft der Mittelelbe.

Marktplatz Coswig

2. Coswig verfügt über eine
vorzügliche Verkehrsanbindung

Aus touristischer Sicht gehören die Stadt und ihr Umfeld sowohl zum “Reisegebiet Fläming” als auch zur Achse Dessau-Wörlitz-Wittenberg im Nahbereich der Mittelelbe. Die Stadt mit der Fähre ist für alle Standorte der entscheidende Transitort, denn Coswig ist Treffpunkt der Bundesstrassen B 187 und B 107, sowie der L 121 (bis vor kurzem B 187 a) und Anschlußstelle zur BAB 9 (A 9). Coswig ist ein bedeutender Haltepunkt für Wassertouristen und Radwanderer. Das Übernachtungsangebot ist geprägt durch die individuelle Betreuung der Gäste in den Pensionen.

Historische Nachtführung

3. Die Historie der Stadt Coswig

Schloss Coswig

Als der 1170 verstorbene Paladin Friedrich Barbarossas, Albrecht der Bär, Askanien, später Anhalt genannt, beherrschte, war dieses Gebiet am Elbestrom sicher bedeutender und also bekannter als heute. Die Geschichtsträchtigkeit des ehemaligen Regierungsbezirkes Dessau ist geblieben.
Coswig, die östlichste Stadt von Anhalt, war viele Jahrhunderte vor allem der Wittwensitz dieses zahlreichen Fürstengeschlechtes. Das riesige Schloss, in dem früher Martin Luther, Melanchton und Cranach häufige Gäste waren und Friedrich der Große begrüßt wurde, ist ein beredtes Zeugnis einer ereignisreichen Vergangenheit.
Weiter sind zu nennen: die Stadtkirche Sankt Nicolai, sie wurde 2002 als Kirche des Jahres geehrt, die alten Fischereien, das schöne Renaissancerathaus und die flämingtypischen Feldsteinkirchen in den Dörfern ringsum.

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